VKE - Verband der Vertriebsfirmen Kosmetischer Erzeugnisse e.V.
Anja Delastik

Anja Delastik

Im Gespräch mit Anja Delastik, Chefredakteurin Cosmopolitan

Was lieben Sie an der Kosmetikbranche?
Die Kosmetikbranche gibt Menschen die Möglichkeit, sich lustvoll mit sich selbst zu beschäftigen, sich etwas Gutes zu tun – und das Beste aus sich zu machen. Das ist toll!

Verraten Sie uns Ihren Lieblingsteil im Heft?
Es gibt in jedem Heft mindestens ein, zwei Geschichten, die die Gemüter in der Redaktion besonders erhitzen. Entweder, weil der Artikel ein Thema behandelt, das uns alle gerade besonders bewegt – oder, weil die Umsetzung eine besondere Herausforderung war. Das ist dann meistens auch meine Lieblingsgeschichte der jeweiligen Ausgabe. Generell kann ich aber sagen: Ich mag alle Bestandteile von Cosmopolitan. Egal, ob Mode, Beauty, Karriere, Partnerschaft, Reisen… Da möchte ich mich nicht festlegen.

Was ist Ihr Lieblingslook im Winter?
Das Key-Piece im Winter ist für mich ganz klar ein toller Mantel. Der macht das Styling easy: Ein Mantel kann aus einem relativ langweiligen Jeans-und-Pulli-Outfit einen Trendlook machen. Je nach Art, Schnitt, Material und Farbe, kann er die Silhouette und die Stimmung komplett verändern. Und damit den ganzen Look entweder streng, klassisch, feminin… machen. Deshalb liebe ich Mäntel.

Wofür geben Sie gern Geld aus?
Neben Mänteln? Schuhe, klar – da sind sich wohl alle Frauen einig. Ganz besonders gerne investiere ich aber in Kunst und Möbel. Dinge, von denen ich hoffe, dass sie mich mein Leben lang begleiten werden.

Ihr Lieblings-Kosmetikprodukt?
Muss ich mich wirklich für nur ein einziges entscheiden? Dann: ein roter Lippenstift! Der macht müde Gesichter munter – man wirkt immer frisch. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt keinen getragen habe.

 

Wem würden Sie Ihren Job gern mal für einen Tag anvertrauen?
Gerne? Nein, den gebe ich nicht so schnell freiwillig her. Es sei denn, ich bin unterwegs oder im Urlaub. Dann natürlich meiner Stellvertreterin.

Drei Eigenschaften eines guten Chefredakteurs?
1. Gute Leute um sich scharen. Ohne ein tolles Team ist der beste Chefredakteur aufgeschmissen.
2. Prioritäten setzen können. Sonst verzettelt man sich schnell.
3. Entscheidungen fällen können. Früher fand ich nichts zermürbender als unentschiedene Chefs.

Ihr letzter Lust-/Luxuskauf?
Der Bell Table von Sebastian Herkner. Ich freu mich jeden Tag darüber.